Als Besitzer eines Hundes wissen Sie sicherlich, dass dieses Tier seinen eigenen Charakter hat und in bestimmten Situationen kaum überlegt reagiert, sondern seinem Instinkt folgt.
Selbst der scheinbar bestens erzogene Hund kann seinem Herrn unter bestimmten Umständen den Gehorsam verweigern. Sie als Halter tragen immer die volle Verantwortung für Ihren Hund. Für Schäden, die Ihr Hund anrichtet, werden Sie haftbar gemacht. Damit Sie sich vor Schäden, die Ihr Hund eventuell verursacht, umfassend absichern können, sollten Sie auf eine Hundehalterhaftpflichtversicherung nicht verzichten. Selbst kleinere Hunde können die Ursache für Verkehrsunfälle im Straßenverkehr sein. Da diese dabei meist nicht glimpflich ausgehen, können Millionenschäden die Folge sein.
Insbesondere wenn es zu Personenschäden kommt, sind schnell Kosten von Hunderttausenden Euro erreicht.
Wenn bleibende Schäden zurückbleiben, müssen Sie ohne Haftpflichtversicherung lebenslang Zahlungen an den Geschädigten leisten. Ihnen selbst bleibt zum Leben kaum mehr als das Existenzminimum. Dass es soweit kommt, ist völlig unnötig. Die Prämien für eine Hundehaftpflichtversicherung sind minimal, wenn Sie die Höhe des Versicherungsschutzes berücksichtigen. Sie nutzen meist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Leistungen und die Beiträge für die Hundehaftpflichtversicherung sind nicht bei jedem Anbieter gleich. Meist sind diese abhängig von der Hunderasse, Ihrem Alter als Besitzer und einer eventuell vereinbarten Selbstbeteiligung, die die Prämie noch günstiger werden lässt.
Als Hundebesitzer werden Sie sich und Ihren kleinen oder größeren Freund nicht nur dann absichern wollen, wenn der Hund einem Dritten Schäden zufügt.
Ihnen wird Ihr tierischer Freund auch hinsichtlich seiner Gesundheit sehr am Herzen liegen.
Bei Hunden gibt es eine Vielzahl von Erkrankungen,
die gleichermaßen in der Humanmedizin wie in der Tiermedizin zu verzeichnen sind. Zu den Krankheitsbildern zählen bei Vierbeinern unter anderem
Tumore, Arthritis, Fettleibigkeit sowie Schäden an der Wirbelsäule oder den Gelenken. Nicht wenige Erkrankungen bedürfen einer intensiven
tierärztlichen Versorgung.
Doch auch Unfälle oder Streitigkeiten mit anderen Hunden können nicht nur die Gesundheit Ihres Hundes sehr belasten.
Das Gleiche gilt dann auch für Ihre Finanzen.
Wenn Sie sich eine Operation nicht leisten können, muss Ihr kleiner Freund entweder leiden oder gar eingeschläfert werden.
Mit einer Hundekrankenversicherung (Vollversicherung) sichern Sie sich vor allen eventuellen Operationskosten im Rahmen einer
tierärztlichen Behandlung ab.
Sie finden sehr zahlreiche und auch sehr unterschiedliche Angebote. So existieren Versicherer,
die jährliche Höchstgrenzen für die Übernahme von Kosten vorsehen. Bei einer Nichtinanspruchnahme erhöhen sich diese. Zum Teil
werden die Kosten für bestimmte Vorsorgeaufwendungen übernommen. Dazu gehören Zeckenschutzmittel, Wurmkur oder Impfungen.
Sie können sich mit einer Hunde-OP-Versicherung auch nur gegen die finanziellen Risiken einer Operation bei Ihrem Hund versichern.