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Kreditvergleich

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Zahlreiche Kredite im Vergleich

Die Zinsen bei einem Kredit

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Kreditvergleich

Der von der Bank angebotene Zinssatz sollte idealerweise an einen bestimmten Indikator gebunden sein

Mit niedrigen Zinsen können Sie bei Krediten sehr viel Geld einsparen.

Das eingesparte Geld trägt unmittelbar zur Verbesserung Ihrer finanziellen Situation bei.
Sie können freie Gelder nutzen, beispielsweise um den Kredit möglichst zügig oder vorzeitig zurückzuzahlen. Wie finden Sie gute Kreditzinsen und wie können Sie sich ausrechnen, ob die Zinsen für einen Kredit gut oder schlecht sind? Zu empfehlen ist, bei allen Krediten auf die verwendete Zinsbindung zu achten. Der von der Bank angebotene Zinssatz sollte idealerweise an einen bestimmten Indikator gebunden sein. Einen solchen Indikator stellt beispielsweise der Euribor dar. Kommt ein Indikator wie der Euribor zum Einsatz, muss die Bank einen Zinssatz immer anpassen, wenn die Leitzinsen sich ändern.

Die Bank kann nur einen Aufschlag in gleicher Höhe für sich selbst verrechnen.
Bei Privatkrediten ist Aufrunden nicht gestattet.

Diese Nebenkosten einer Kreditaufnahme sind unter anderem Kreditzinssatz, Auszahlungskurs, Bearbeitungsgebühren sowie Tilgungssatz, -höhe und -beginn. Banken und Kreditinstitute sind gemäß europäischem und nationalem Recht zum Angeben des Effektivzinses verpflichtet.
Das erleichtert Ihnen einen Kreditvergleich erheblich. Sie müssen nur unter den annähernd gleichen Bedingungen wie Höhe des Kreditbetrages, Laufzeit oder Tilgungsrate jeweilige Vergleiche durchführen. Der Effektivzins muss nicht etwaige Kontoführungsgebühren enthalten. Daher sollten Sie auf ein Auflisten aller mit der Kreditaufnahme verbundenen Kosten bestehen.

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Sollzins und Effektivzins genau betrachten

In Zeiten niedriger Zinsen ist bei den Banken vor allem Baugeld sehr gefragt.

Doch die Banken machen es Ihnen nicht sehr einfach mit ihren teilweise unübersichtlich gestalteten Angeboten. Ein genaues Betrachten der Berechnung des Zinssatzes sowie das Vergleichen mit anderen Angeboten ist notwendig. Einige Kreditinstitute rechnen einen Zinssatz herunter. Sie kombinieren feste Zinssätze mit den variablen Zinsen. Wenn die variablen Zinssätze günstig sind, führt dies zu einer optischen Verbesserung des Kreditzinssatzes.
Für Sie als Verbraucher bedeutet das, dass Sie sich immer den alle Nebenkosten enthaltenden Effektivzins für die Zeit einer Zinsbindung ausrechnen lassen.

Es kann Ihnen jedoch passieren, dass die Banken ihr Angebot optisch frisieren, indem sie mit außerordentlich niedrigen variablen Zinssätzen nach Ablauf der Zinsbindungsfrist weiterrechnen.

Seit der Einführung einer EU-Richtlinie heißt der Nominalzins jetzt Sollzins. Für die Banken ist dies die Chance, einen Rechentrick anzuwenden. Einige Banken versuchen, durch eine Mischung variabler und fester Zinssätze Kunden auszutricksen. Es kann daher je nach verwendetem Rechenmodell vorkommen, dass in einem Angebot ein Sollzins höher ausfällt als der Effektivzins. Dabei ist der Effektivzinssatz aufgrund der beinhaltenden Kostenbestandteile immer höher als der Sollzinssatz. Anscheinend optisch günstige Angebote haben bei einem erwarteten Ansteigen der Zinsen spätestens nach der Zinsbindung die Verteuerung Ihres Kredites zur Folge.

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