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Zahnzusatzversicherung

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Implantate in der Zahnbehandlung

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Zahnzusatzversicherung

Viele hochwertige Lösungen sind für den klassischen Kassenpatienten kaum zu bezahlen

Mit fortschreitendem Lebensalter lässt sich ein allmählicher Verfall einzelner Zähne oder des gesamten, natürlichen Gebisses nicht vermeiden.

Kann über viele Jahre hinweg durch Zahnfüllungen diesem Zustand entgegengewirkt werden, ist ab einem bestimmten Punkt diese Form der Erhaltung nicht mehr möglich, so dass ein komplettes Surrogat eingesetzt werden muss. Als Patient in Deutschland kann man hierbei zwischen einer Vielzahl von Implantaten wählen, die sich mehr oder weniger für die individuelle Situation anbieten und natürlich auch einen unterschiedlichen Kostenfaktor mit sich bringen. Viele hochwertige Lösungen sind dabei für den klassischen Kassenpatienten kaum zu bezahlen, so dass in dieser Situation der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung Sinn ergibt.

Was ein Implantat charakterisiert.

Ein Implantat in der Zahnmedizin ist stets als Dauerlösung konzipiert, um verlorene Zähne komplett zu ersetzen. Hierbei findet für gewöhnlich eine Einsetzung in den Kiefer statt, wobei zuvor die Entfernung oder Abtötung der natürlichen Zahnwurzeln erfolgen muss. Mit dem Begriff Implantat ist dabei streng genommen nicht der künstliche Zahn oder eine Zahnbrücke gemeint, sondern alleine der sich im Kiefer befindende Aufsatz, auf welchen sich der künstliche Zahnersatz anschließend aufsetzen lässt. Gilt es lediglich einen Zahn zu ersetzen, lässt sich mit dünnen Schraubstiften arbeiten, bei einem flächendeckenden Zahnersatz, z. B. durch Brücken, ist auch das System der Implantate etwas umfangreicher und komplexer zu gestalten.

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Welche Kosten die gesetzliche Krankenkasse übernimmt

Grundsätzlich kann für den Einsatz von Implantaten und zugehörigem Zahnersatz mit einem Zuschuss durch die eigene Krankenkasse gerechnet werden, der in den meisten Fällen jedoch nicht ausreicht.

Als Regelsatz übernimmt die Krankenkasse bei komplexen Implantaten 50% der anfallenden Kosten, durch regelmäßige Besuche beim Zahnarzt kann dieser Zuschuss noch erhöht werden. Da sowohl die Anfertigung wie auch das Einsetzen von Implantaten eher kostspielig ist, bleibt für den Kassenpatienten dennoch eine Finanzierungslücke erhalten, die ohne eine Zahnzusatzversicherung teuer aus dem Privatvermögen zu zahlen ist - sofern überhaupt freie, finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.

Durch eine Zahnzusatzversicherung Implantate finanzieren.

Wer sich als gesetzlich Versicherter für eine Zahnzusatzversicherung bei einem privaten Versicherungsunternehmen entscheidet, kann sich bei zahlreichen Tarifvarianten einer Bezuschussung der Implantate sicher sein. Nach Einreichung des Heil- und Kostenplanes und der Überprüfung, ob der Eingriff medizinisch notwendig ist, gibt die Versicherung ihre Bereitschaft zur Kostenübernahme bekannt. Im Regelfall wird hierdurch die bestehende Finanzierungslücke komplett geschlossen, so dass der Versicherungsnehmer die dringend notwendigen Implantate ohne teure Zusatzkosten erhalten kann. Der sinnvolle Schutz durch eine Zahnzusatzversicherung kostet dabei gerade einmal wenige Euro im Monat und ergibt für Patienten aller Altersstufen Sinn.

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