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Arten der privaten Krankenversicherung

Der Beitragssatz wird bei den Privaten nicht auf Basis des Einkommens berechnet

Die Krankenversicherung gliedert sich in Deutschland in die gesetzliche und die private Krankenversicherung. Etwa 9 Millionen Personen sind bei privaten Versicherungsgesellschaften krankenversichert.

Damit genießen rund zehn Prozent der Versicherten einen privaten Krankenvollversicherungsschutz. In der privaten Krankenversicherung können sich grundsätzlich alle Personen krankenversichern, die nicht an die Versicherungspflicht der gesetzlichen Kassen gebunden sind. Damit können sich Selbstständige, Freiberufler und Beamte privat krankenversichern. Die private Krankenversicherung steht auch Angestellten offen, deren Verdienst über der Versicherungspflichtgrenze von 54.900 Euro liegt. Die private Krankenversicherung unterscheidet sich von der gesetzlichen Krankenversicherung im Wesentlichen mit ihren einkommensunabhängigen Prämien:

Der Beitragssatz wird bei den Privaten nicht auf Basis des Einkommens berechnet. Dafür richtet sich der Beitrag in der PKV nach Kriterien wie dem Gesundheitszustand, Alter und Geschlecht.

Die private Krankenversicherung bietet Ihnen mehrere Tarife an. Sie können in der privaten Krankenvollversicherung zwischen erweiterten Leistungen und dem Basistarif wählen, der sich an der Grundversorgung der gesetzlichen Kassen orientiert. Neben diesen Krankenvollversicherungstarifen bieten die privaten Krankenkassen weiterhin Teilversicherungen speziell für Beamte an. Auch die beliebten Zusatzversicherungen wie die Zahnzusatzversicherung sind eine Form der privaten Krankenversicherung, decken allerdings nur Zusatzleistungen für gesetzlich Krankenversicherte ab. Die private Krankenversicherung gliedert sich damit in insgesamt drei Leistungsarten.

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Voll-, Teil- oder Zusatzversicherung? Die privaten Krankenversicherungsarten

Wenn von der Privaten oder PKV die Rede ist, dann ist in der Regel die private Krankenvollversicherung gemeint. Ein privater Krankenvollversicherungsschutz deckt alle Krankheitskosten wie die ambulante und stationäre Behandlung ab.

Wenn Sie sich für eine private Krankenvollversicherung entscheiden, sind Sie als Privatpatient vollständig privat versichert. Zusätzlich zur privaten Krankenvollversicherung bieten die privaten Krankenversicherungen sogenannte Teilversicherungen an. Diese richten sich speziell an Beamte, die im Krankheitsfall Beihilfeleistungen ihrer Behörde erhalten. Für Beamte gilt kein einheitliches Beihilferecht, allerdings erhalten die meisten Beamten ihre Krankenversicherung nur anteilig vom Dienstherrn erstattet.

Die restlichen Kosten können mit einer freiwilligen Mitgliedschaft in der gesetzlichen Kasse oder durch eine Teilversicherung bei einer privaten Krankenversicherung abgedeckt werden.

Die private Krankenzusatzversicherung versteht sich als ergänzende Versicherung für Gesundheitsleistungen, die von der gesetzlichen Kasse nicht abgedeckt werden. Sie können private Krankenzusatzversicherungen als Mitglied einer gesetzlichen Kasse, unter anderem als Auslandskrankenversicherung und Zahnzusatzversicherung, abschließen. Die meisten Tarife sehen eine anteilige Kostenübernahme wie beispielsweise 50 Prozent Ihres Eigenanteils für Zahnersatz vor.

Private Kranken-, Teil- und Zusatzversicherungen werden von zahlreichen Versicherungsgesellschaften angeboten. Tendenziell erscheinen derzeit private Krankenvollversicherungen aufgrund steigender Beiträge und an die Grundversorgung der gesetzlichen Kassen angenäherter Tarife immer unattraktiver. Dafür gewinnen private Zusatzpolicen stark an Bedeutung.

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